
Eine ungedämmte oder beschädigte Fassade kann zu erhöhtem Wärmeverlust, kalten Innenflächen und unnötig hohen Heizkosten beitragen. Wer seine Fassade in Frankfurt dämmen lassen möchte, sollte deshalb nicht nur die Dämmstoffdicke betrachten, sondern den gesamten Bestand prüfen lassen. Die Truja GmbH ist ein Meisterbetrieb aus Frankfurt-Bergen-Enkheim und koordiniert Fassadenarbeiten sowie weitere beteiligte Gewerke.
Fassadendämmung in Frankfurt: Welche Systeme kommen infrage?

Welche Lösung geeignet ist, hängt unter anderem von Baujahr, Wandaufbau, Feuchte, Fensteranschlüssen, Grundstücksgrenzen und dem gewünschten Fassadenbild ab. Eine fachgerechte Bestandsaufnahme schafft die Grundlage für eine belastbare Kalkulation und eine Ausführung nach den relevanten technischen Regeln und Systemvorgaben.
Als grobe, unverbindliche Orientierung können für ein WDVS einschließlich typischer Nebenarbeiten etwa 160 bis 320 Euro pro Quadratmeter Fassadenfläche anfallen. Die Spanne ist nicht als Festpreis zu verstehen. Region, Gebäudezustand, Gerüst, Detailaufwand, Dämmstoff, Oberfläche und notwendige Vorarbeiten können die tatsächlichen Kosten deutlich verändern.
Fassadendämmung und mögliche Förderung
Für energetische Maßnahmen können je nach Gebäude, Programm, Effizienzstandard und Antragstellung Förderangebote von KfW, BAFA oder der Stadt Frankfurt infrage kommen. Bei bestimmten energetischen Sanierungsmaßnahmen kann außerdem eine steuerliche Förderung nach § 35c EStG relevant sein. Die Voraussetzungen, Fristen und technischen Anforderungen ändern sich und müssen im Einzelfall geprüft werden.
Eine Förder- oder Steuerzusage kann daher nicht pauschal gegeben werden. Lassen Sie die Förderfähigkeit und gegebenenfalls erforderliche Nachweise vor Beginn der Maßnahme durch eine geeignete Energieberatung, Fachplanung oder die zuständige Förderstelle prüfen.
Warum ein koordinierter Meisterbetrieb sinnvoll ist
Die Truja GmbH arbeitet als Meisterbetrieb mit 20 Jahren Erfahrung und koordiniert erforderliche Gewerke im Raum Frankfurt und Rhein-Main. Die konkrete energetische Fachplanung und die Prüfung von Fördervoraussetzungen erfolgen – sofern erforderlich – durch die dafür zuständigen Fachstellen.
Lohnt sich ein WDVS am Altbau?
Ein WDVS kann sich am Altbau lohnen, wenn die Außenwand einen relevanten Wärmeverlust verursacht und die Fassade ohnehin saniert werden muss. Entscheidend sind jedoch Wandaufbau, Detailplanung, die Restlebensdauer weiterer Bauteile und die Gesamtkosten. Eine individuelle Bestandsprüfung ist daher wichtiger als eine pauschale Amortisationsrechnung.
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